QR-Code mit Logo erstellen
Ein QR-Code mit eigenem Logo wirkt professioneller, stärkt deine Marke und hebt sich von langweiligen Schwarz-Weiß-Codes ab. Hier erfährst du Schritt für Schritt, wie du einen QR-Code mit Logo erstellst, der zuverlässig scanbar bleibt – und wie du ihn in Druckqualität exportierst.
In 4 Schritten zum QR-Code mit Logo
- Öffne den QR-Code-Generator und gib dein Ziel ein (Link, WLAN, vCard, Text …).
- Wähle ein Design-Preset, das zu deiner Marke passt.
- Lade dein Logo hoch – es wird automatisch mittig in einem sicheren Bereich platziert.
- Lade den Code als PNG (Web) oder SVG (Druck) herunter.
Damit der Code scanbar bleibt
- Kontrast: dunkler Code auf hellem Grund scannt am besten. Vermeide zu helle Farben.
- Logo-Größe: klein genug, dass das Muster drumherum sichtbar bleibt.
- Ruhezone: lass einen weißen Rand um den Code – sonst tun sich Scanner schwer.
- Testen: vor dem Druck immer mit mehreren Handys gegenprüfen.
Statisch oder dynamisch?
Soll das Ziel später änderbar sein, ohne den gedruckten Code zu tauschen, nutze einen dynamischen QR-Code (Smart Redirect). Dann kannst du den Link jederzeit anpassen und siehst zusätzlich, wie oft gescannt wurde.
Häufige Fragen
Bleibt der QR-Code mit Logo scanbar?
Ja, solange das Logo nicht zu groß ist und genug Kontrast bleibt. QR-Codes haben eine Fehlerkorrektur, die kleine Verdeckungen (typisch bis ~30 %) ausgleicht. kuh air kot platziert das Logo mittig in einem sicheren Bereich.
Welches Dateiformat eignet sich für den Druck?
SVG. Es ist verlustfrei skalierbar und bleibt bei jeder Größe gestochen scharf – ideal für Flyer, Plakate und Verpackungen. Für Web und WhatsApp reicht PNG.
Kostet ein QR-Code mit Logo etwas?
Das Logo-Overlay, SVG-Export und transparente Hintergründe sind Teil von Pro. Einfache statische QR-Codes ohne Logo sind bei kuh air kot kostenlos und unbegrenzt.